
10.-12. September vor der Humanwissenschaftlichen Fakultät, Universität zu Köln
Interaktive Installation zu Film und Kino: Apparate, Tricks und kleine Wunder laden zum Forschen, Spielen und Selbstgestalten ein. Die Filmopiemaschine ist eine filmische Weiterentwicklung der Utopiemaschine – entstanden im Rahmen des Lichtspielnetzwerks.
Eine wandelbare, eigenwillige Apparatur an der Grenze zwischen Film und Fantasie: Sie knüpft an die große Magie des bewegten Bildes an und lädt dazu ein, Teil davon zu werden.
Surrend, klackernd und wartend ist sie voller Geheimnisse und Möglichkeiten. Wer sich ihr nähert, wird hineingezogen in ungeschriebene Geschichten, Bilder und Töne. Sie erinnert daran, dass Kino immer auch Erfindung war: eine Illusion, die man gemeinsam für wahr hält. Kommen Sie. Drücken Sie. Drehen Sie. Schauen Sie hinein oder heraus.
Beteiligte
Simon Brinkmann: Medienkünstler, Webentwickler, Theaterschaffender, Musiker, Coder
Friedrich Boell: Medienkünstler, E-Waste Sammler, Video Installationen, Technologe
Lea Carstens: politische Bildnerin, systemische (Konflikt-)Beraterin und Moderatorin für Beteiligungs- und Transformationsprozesse, Visionsarbeit, Zukunftsbilder und Utopien
Sayaka Kuramochi: Medienkünstlerin, Materialien und Mineralien, Sound Installation, Illustration